Awareness

Awareness

- Freitag und Samstag werden wir von einem externen Awareness Team unterstützt (18-01 Uhr Freitag & Samstag)

- Während des Festivals gilt unser Code of Conduct (separater Text)

- Das Awareness Team ist über ein eigenes Telefon erreichbar: die Nummer findet ihr auf den eigenen Plakaten auf dem Gelände

- Thema Inklusion: wir haben es dieses Jahr leider nicht geschafft ein umfassendes Konzept zum barrierearmen Zugang zu erarbeiten und umzusetzen. Wir arbeiten daran, dies (mit mehr Finanzmitteln) im darauffolgenden Jahr besser zu machen! Wenn ihr spezielle Anfragen und Wünsche bezüglich dem Zugang zum Festival habt, meldet euch bitte unter festival@labor-muenchen.org

Unser Code Of Conduct – K.L.OPEN26

• Wir wollen gemeinsam einen möglichst diskriminierungsfreien, nicht wertenden Raum schaffen, in dem sich jede:r willkommen und respektiert fühlt – hierfür sind ALLE Teilnehmenden verantwortlich.

• Wenn du dich bedroht, belästigt oder unwohl fühlst, melde dich bei unserem Awareness Team. Sie sind über ein eigenes Telefon erreichbar. Die Nummer findest du auf den ausgehängten Plakaten. Du musst dich für deine Erfahrung oder Beobachtung weder erklären noch rechtfertigen.

• Passt aufeinander auf: wenn du siehst, dass eine andere Person Hilfe braucht, frage bei der betroffenen Person nach oder hole eine Person vom Awareness Team zur Unterstützung dazu. Überlasse es nicht “den Anderen” aktiv zu werden.

• Wir dulden keine Form von Diskriminierung, Ableismus, Antisemitismus, Sexismus oder Rassismus und behalten uns ggf. einen Ausschluss aus der Veranstaltung vor.

• Nur ja heißt ja: Handle nach dem Konsens-Prinzip: Handlungen und Gespräche finden nur im gegenseitigen Einverständnis statt. Achte darauf, ob dein Gegenüber dir eindeutig signalisiert, ob er* oder sie* mit dir sprechen oder interagieren möchte.

• No shirt – no service! Oberkörperfreiheit wird bei uns NICHT geduldet, damit sich jede:r wohlfühlen kann.

• Sei dir bewusst, dass jeder Mensch andere Erfahrungen mitbringt und somit auch z.B. auf sensible Themen oder auf Mikro-Aggressionen anders reagiert.

• Wir versuchen die Sichtweisen der anderen Personen zu verstehen und auf Verallgemeinerungen und Stereotype zu verzichten (“typisch Mann, typisch Frau”).

• Bitte schließt nicht vom äußeren Erscheinungsbild auf die Geschlechtsidentität der anderen Person. Nur weil du jemanden als männlich oder weiblich liest, bedeutet das nicht, dass diese Person sich auch so identifiziert. Wenn du dir unsicher bist, frag nach, mit welchen Pronomen die Person gerne angesprochen werden möchte.

• Menschen, die Diskriminierung erfahren, sind nicht für die Aufklärung anderer Menschen verantwortlich.

• Wir machen alle Fehler. Wenn Personen diskriminierende Sprache oder Denkweisen verwenden, versuchen wir sie durch konstruktive Kritik darauf aufmerksam zu machen. Wir bitten euch, wenn Menschen konstruktiv Kritik an euch richten, dafür offen zu sein und zuzuhören.